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Artikel zur Luther-Universität

In der Jüdischen Allgemeinen erschien am 2. November von Benjamin Ortmeyer ein Artikel zur Debatte um den Namen der Universität in Halle-Wittenberg.
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Mitschnitt 26.10.2017

Ein Mitschnitt der Veranstaltung am 26.10.2017 ist nun online.

Neuerscheinung zu Max Traeger

BrumlikOrtmeyer - Traeger kein Vorbild - Umschlag
Gerade erschienen ist zur Debatte um Max Traeger:

Micha Brumlik und Benjamin Ortmeyer (Hrsg.):
Max Traeger – kein Vorbild
Person, Funktion und Handeln im NS-Lehrerbund und die Geschichte der GEW

Beltz Juventa-Verlag: Weinheim und Basel 2017.

Details beim Verlag
Inhaltsverzeichnis / Leseprobe

Mit Beiträgen von: Micha Brumlik, Benjamin Ortmeyer, Saskia Müller, Sven Lehmann, Bernhard Nette, Stefan Romey, Ronja Heinelt, Robert Hübner, Evîn Jlussi, Gesa Müller, Tobias Wollborn und Z. Ece Kaya.

»Der Band analysiert die öffentliche Auseinandersetzung über den Zusammenhang zwischen dem Nationalsozialistischen Lehrerbund (NSLB) und der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) anhand des Namensgebers der GEW-Stiftung Max Traeger. Der aktuellen, mit Geschichtsrevisionismus verbundenen Verteidigung Traegers, der nach 1945 Vorsitzender der GEW wurde, wird entgegengetreten.
Traeger trat am 1. Mai 1933 in den NSLB ein, organisierte nach 1945 in Hamburg ein vom NSLB sogenanntes arisiertes Haus für die GEW Hamburg. Wie war das mit seiner Rolle im NSLB und in der Zeit nach 1945? War er wirklich kein Mitläufer der Nazis? Inwieweit hat er das Regime begünstigt, unterstützt und gar von ihm nach 1945 profitiert? Hätte er nicht Widerstand leisten oder bestimmte Handlungen unterlassen müssen, um als Vorbild zu gelten?«

Podiumsdiskussion über Gefahren des Neo-Nazismus auf der Frankfurter-Buchmesse 2014

Am 12.10.2014 fand auf der Frankfurter Buchmesse eine Präsentation des Films  »Blut muss fließen – Undercover unter Nazis« von Peter Ohlendorf statt. Veranstalter waren “Respekt!” und “Grätsche gegen Rechtsaussen”. Im Anschluss fand eine Podiumsdiskussion unter anderem mit Benjamin Ortmeyer über die Gefahren der rechten Szene statt. Die Diskussionsbeiträge von Benjamin Ortmeyer finden sich hier. Der komplette Mitschnitt findet sich hier.

Endlich kommt der „Norbert-Wollheim-Platz“

Astrid Ludwig in der Jüdischen Allgemeinen über die Umbenennung des Platzes vor dem Campus Westend der Goethe-Universität: „»Sternstunde der Universität«“ (31.07.2014)

Erneut Kontroverse um Stülpnagel?

Nachdem es bereits Mitte der 1990er Jahre eine öffentlichen Kontroverse um die Ehrung des General von Stülpnagel am Frankfurter Lessing-Gymnasium gab, eröffnete im Juli 2014 das Lessing-Gymnasium eine „Denk-Stätte“.
Carl Heinrich von Stülpnagel war am der Hitler-Attentat vom 20. Juli 1944 beteiligt, als General der Wehrmacht aber auch in organisierte Massenmorde verwickelt.

Unter diesem Link findet sich eine Dokumentation der alten Auseinandersetzung (Faksimile der Erschießungsbefehlen von General Stülpnagel, den Namen der nach Frankreich emigrierten jüdischen Kinder, die dann von Stülpnagel über Drancy nach Auschwitz deportiert und dort ermordet wurden) sowie aktuelle Berichte von FAZ und FR zur neuen Debatte.

http://zurnszeit.wordpress.com/

Benjamin Ortmeyer bei RespektTV

Prof. Dr. Benjamin Ortmeyer zum Thema „Ehrlichkeit und Nationlismus“ bei einer Talkrunde im Juni 2014 anlässlich der Fussball-WM.

1 Jahr NSU-Prozess: Zwischen Vertuschung und Aufklärung

Vortrag von Yavuz Narin.
YavuzNarinBeobachtungen, Hypothesen, Schlussfolgerungen zu den Ermittlungen gegen die Nazi-Mörder.
Yavuz Narin ist Rechtsanwalt in München. Er vertritt Angehörige des am 15. Juni 2005 in München erschossenen Theodoros Boulgarides.
Eine Veranstaltung im Rahmen der Vorlesung „Erziehungswissenschaft und Pädagogik in der NS-Zeit“ mit einer Einführung zur Bedeutung der NSU-Morde und des NSU-Prozesses für den pädagogischen Alltag von apl. Prof. Dr. Benjamin Ortmeyer.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der IG Metall, Bereich Gewerkschaftliche Bildungsarbeit, statt.
Donnerstag, den 22. Mai 2014, 10.15 -11.45 Uhr
Campus Bockenheim/Jügelhaus (Gräfstr), Hörsaalgebäude / Hörsaal V

Nachtrag: Eine Dokumentation der Veranstaltung findet sich auf der Seite der Forschungsstelle NS-Pädagogik.

Vortrag zur Dr. Mengele und der Goethe-Universität

Im Veranstaltungsarchiv der Forschungsstelle NS-Pädagogik findet sich die Dokumentation der Veranstaltung „Jenseits des hippokratischen Eids“ vom 27.1.2014. Anlässlich des Befreiungstags von Auschwitz hielt apl. Prof. Dr. Ortmeyer im Rahmen der Ringvorlesung „Die Goethe-Universität in der NS-Zeit“ einen Vortrag über Dr. Mengele, der in Frankfurt promovierte und später Arzt in Auschwitz war. Neben einem Pressespiegel findet sich in der Dokumentation das Vortragsskript zum Dowload sowie ein Video-Mitschnitt der Veranstaltung.

Zwei Artikel in Lotta 1/2011 zur Herrenmenschpädagogik und Buebs „Lob der Disziplin“